Fujitsu rekrutiert Interessens-Vertreter für den Channel

Künftig will der japanische Hersteller Fujitsu mit einem "Circle of Experts" die Interessen des Channels in der DACH-Region wahrnehmen. Das Gremium stellt Fujitsu als "eine wichtige Ressource bei der Arbeit an Zukunftsthemen über alle Bereiche hinweg" vor. Es bündle wie schon bisher der Partnerbeirat Central Europe die Feedbacks der Partner, teilt Fujitsu mit. Berufen habe man je zwei Vertretern aus den vier deutschen Vertriebsregionen sowie aus Österreich und der Schweiz.
 
Diese zwölf Personen würden in ihrer Heimatregion besonderes Vertrauen geniessen und seien als Select-Expert-Partner zertifiziert.
 
Aus der Schweiz gehören Patrick Wyss, Gründer und Geschäftsführer von BWO Systems sowie Michael Weissbach, Besitzer und CIO von Talus Informatik, dem neuen Partnerbeirat an. Dies präzisiert Fujitsu auf Anfrage.
 
Die Aufgabe des Expertenzirkels bestehe darin neue, gemeinsame Geschäftsmodelle zu entwickeln und das Partnerprogramm auszubauen. Das geschehe anhand aktueller Trends und Veränderungen im Markt. So stehe zu Anfang der "branchenweite Wandel, der integrierte Service- und Lösungsanbieter anstelle reiner Hersteller favorisiert", im Mittelpunkt der Arbeit. Dabei bleibe Hardware "die Basis für eine nachhaltige Kundenbindung", heisst es weiter. Diese ebne "den Weg für ein erweitertes, zukunftsfähiges Dienstleistungsportfolio".
 
Konkret spricht Fujitsu die Kombination von Services und Produkten mit Technologien wie Künstlicher Intelligenz, dem Internet der Dinge, Blockchain, Analytics sowie Cloud- und Sicherheitslösungen an.
 
Das erste Treffen des neuen Gremiums findet im Anschluss an das derzeit laufende Fujitsu Forum in München statt. (vri)