Wahlen: Welche ICT- und Digitalisierungs-Politiker gewählt und abgewählt wurden

Folgende Namen basieren auf den Empfehlungen des ICT-Dachverbands ICTswitzerland, dem Ranking "Digital affine Politiker" laut Anbieterverband Swico sowie den "Champions für nachhaltige Digitalpolitik" der Parlamentariergruppe Parldigi.
 
Nationalrat
 
Die Mehrzahl der bisherigen Nationalrätinnen und -räte mit ICT- beziehungsweise Digitalisierungsinteresse wurde wiedergewählt.
 
Abgewählt wurden im Nationalrat unter den empfohlenen Kandidaten:
  • Thomas Egger (CVP/VS)
  • Bernhard Guhl (BDP/AG), Kernteam ePower ICTswitzerland
  • Rosmarie Quadranti (BDP/ZH), Kernteam Parldigi
  • Kathy Riklin (CSV/ZH), Vorstandsmitglied SwissICT, Kernteam Parldigi
Erstmals gewählt in den Nationalrat wurden:
  • Gerhard Andrey (GPS/FR)
  • Judith Bellaiche (GLP/ ZH), Geschäftsleiterin Swico
  • Corina Gredig (GLP/ZH)
  • Jörg Mäder (GLP/ZH)
  • Andri Silberschmidt (FDP/ZH)
  • Aline Trede (GPS/BE,
erstmals direkt gewählt)
 
Von den Top-10 des Swico-Rankings von "Digital Affinen" schaffte allerdings niemand den erstmaligen Einzug ins nationale Parlament.
 
Ständerat
 
Kein empfohlener Kandidat wurde im ersten Wahlgang gewählt oder abgewählt.
  • Ruedi Noser (FDP/ZH), Kernteam ePower, bisheriger Ständerat, nicht gewählt im ersten Wahlgang
  • Marcel Dobler (FDP/SG), Präsident ICTswitzerland, wiedergewählt als Nationalrat, nicht gewählt im ersten Wahlgang
  • Franz Grüter (SVP/LU), Vize-Präsident ICTswitzerland, Co-Präsident Parldigi, wiedergewählt als Nationalrat, nicht gewählt im ersten Wahlgang
  • Mathias Reynard (SP/VS), nicht gewählt im ersten Wahlgang
  • Beatrice Simon (BDP/BE), nicht gewählt im ersten Wahlgang
  • Benedikt Würth (CVP/SG), nicht gewählt im ersten Wahlgang

In den Kantonen ist ein zweiter Wahlgang für den Ständerat nötig. (mag)