WTO-Ausschreibung für Managed-Print-Services

Analysten prognostizieren dem weltweiten Managed-Print-Services-Markt (MPS) in den kommenden Jahren ein durchschnittliches Wachstum von jeweils über zehn Prozent.
 
Zum Wachstum beitragen wird (ein bisschen jedenfalls) auch die Eidgenössische Materialprüfungs- und Forschungsanstalt (Empa). Sie sucht nämlich in einer WTO-Ausschreibung einen MPS-Anbieter für den Zeitraum zwischen 2020 und 2023.
 
Durch den Zuschlag abgelöst werden sollen Canon Multifunktionsgeräte und veraltete Kleingeräte. Neben aktueller Technologie und einer Konsolidierung rechnet die Empa auch mit Kostenreduktionen durch das verbrauchsabhängige Rechnungsmodell.
 
Glaubt man den diversen internationalen Marktanalysten, so ist MPS "aufgrund der grossen Anzahl von Akteuren, die auf dem Markt tätig sind, sehr wettbewerbsintensiv". Gefühlt finden auch mehr MPS-Ausschreibungen in der Schweiz statt, aber Marktzahlen fehlen. Auf entsprechende WTO-Ausschreibungen gingen laut Simap bis anhin maximal fünf Offerten ein. (mag)