Zürcher Stadtpolizisten kriegen neue iOS-Geräte

Die Stadtpolizei Zürich beschafft neue iPhones und iPads, wie aus einer Ausschreibung auf Simap hervorgeht. Während Digitec die Kantonspolizei mit iOS-Devices beliefert, ging der Auftrag der Zürcher Stadtpolizei an Data Quest. Das in Wallisellen ansässige Unternehmen konnte sich gegen zwei weitere Anbieter durchsetzten.
 
Bei der Stadtpolizei setze man bereits seit längerem auf iOS-Geräte und beim nun publizierten Auftrag handelt es sich um Ersatzbeschaffungen, erklärt die Stadtpolizei auf Anfrage. Der Auftrag beläuft sich auf knapp fünf Millionen Franken.
 
Data Quest habe die Zuschlagskriterien am besten erfüllt, wobei der Preis mit 60 Prozent gewichtet wurde. Laut Ausschreibung wird der Anbieter ab Sommer 2019 die iOS-Geräte liefern und zugehörige Dienstleistungen im Zusammenhang mit Bezug und Rückkauf der Geräte erbringen. Der Vertrag läuft für zwei Jahre und kann auf maximal acht Jahre verlängert werden.
 
In einem zweiten Los hat die Stadtpolizei die Reparatur und Entsorgung von iOS-Geräten ab 2020 vergeben. Dieser Auftrag in Höhe von 800'000 Franken wurde an Tomac Computer vergeben. Der Vertrag läuft ab Unterzeichnung für ein Jahr und kann ebenfalls auf bis zu acht Jahre verlängert werden. Das Züricher Unternehmen setzte sich gegen ein weiteres Angebot durch, wie aus der Publikation des Zuschlags hervorgeht. Die Reparatur-Preise wurden bei den Zuschlagskriterien mit 70 Prozent gewichtet. (kjo)