Kudelski Security springt auf Cloud-Zug mit AWS und Co. auf

Die Security-Sparte der Kudelski Gruppe erweitert seine Managed Security Services (MSS) um die native Integration mit AWS. Ab Mitte des Jahres sollen auch Azure und die Google Cloud Platform integriert sein.
 
Bei der Erweiterung des eigenen MSS-Angebots handle es sich um Analysefunktionen für den Cloud-Datenverkehr und die Cloud-Daten, heisst es in einer Mitteilung. Die eigne Analyse-Engine liefere nun einen zentralen Überblick über die Sicherheit der Daten in hybriden Unternehmungsumgebungen. Damit umfasse das eigene Cloud-Services-Portfolio nun die Strategie, das Architekturdesign, die Sicherheitsbewertung und Verwaltung sowie die Kostenoptimierung, schreibt Kudelski Security.
 
Durch die Integrationsfunktionen für Cloud-Plattformen wie AWS in die eigene Bedrohungsüberwachung respektive Threat-Hunting-Services schaffe man einen "besseren Überblick" über Datenquellen, die sich in hybriden Umgebungen befinden, von Cloud-Service-Plattformen stammen inklusive standortfernen Rechenzentren und verteilten Standorten, streicht Kudelski heraus.
 
Mit den erweiterten MSS adressiere man jetzt Cloud-Plattformen, herkömmliche lokale IT-, IoT- und operative Technologie-Umgebungen. Die ausgebauten Überwachungsfunktionen seien als Antwort auf die zunehmende Einführung hybrider Bereitstellungsumgebungen zu verstehen. Sie erfordern einen ganzheitlichen Blick auf Daten und Systeme, um Bedrohungen schnell identifizieren und minimieren zu können, heisst es weiter. Konkret kombiniere man bei der Bedrohungsüberwachung maschinenbasierte Analysen mit gezielten, von Menschen durchgeführten Threat-Monitoring- und Threat-Hunting-Schritten. (vri)