Thin-Client-Hersteller propagiert software­definiertes Device-Management

Igel präsentiert die neue Workspace Edition, die auf dem Igel-Betriebssystem OS11 basiert. Die neue Edition erlaube es, auch komplexe End-User-Computing-Umgebungen zu standardisieren, verwalten und zu schützen, schreibt der Anbieter von Endpoint-Management-Software in einer Mitteilung.
 
Die neue Igel Workspace Edition sei die derzeit einzige Komplettlösung für softwaredefiniertes Endgerätemanagement, welche die Zuweisung und Übertragung von Lizenzen auf jedes kompatible x86-Gerät, unabhängig von dessen Marke, unterstütze. Da die Softwarelizenzierung getrennt von Hardware behandelt werde, werde die Anschaffung und Verwaltung von Endgeräte-Umgebungen vereinfacht, schreibt Igel. Mit "Lizenz-Roaming" können Partner und Kunden sowohl die unbefristete Lizenzierung als auch die Upgrade-Lizenzierung (Abonnement) auf jedes neue oder vorhandene x86-Gerät übertragen.
 
Der softwareorientierte Ansatz erleichtere IT-Verantwortlichen die Anschaffung und das Management von Endgeräten unabhängig davon, ob es sich um zehn oder zehntausend Nutzer handle. Daneben nennt Igel Neuerungen beim OS Interface, der Produktstruktur – "mehr Auswahl und Flexibilität" – und den Supportangeboten.
 
Derzeit zähle Igel über 80 Partner und das Netzwerk wachse weiter. Die Partner erhalten zum Igel Workspace zusätzlich eine transferierbare Lizenz und Funktionen, die den Verkauf erleichtern sollen. Das neue Lizenzierungsmodell auf Abonnementbasis ergänzt das bisherige unbefristete Modell. "Es führt gleichzeitig zu einer höheren Zahl an Transaktionen mit wiederkehrendem Kundenkontakt und intensiviert damit automatisch die Kundenbeziehungen", glaubt Simon Richards, Chief Sales Officer beim Unternehmen. (kjo)
 
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