Warum Node.js- und JS-Stiftung fusionieren wollen

Die Node.js Foundation und die JS Foundation geben bekannt, dass sie ihre Communities näher zusammenbringen wollen. Man wolle eine gemeinsame Organisation begründen.
 
Es handle sich um einen rein organisatorischen Schritt, halten die beiden Stiftungen fest: "Durch den Zusammenschluss wird die technische Unabhängigkeit oder Autonomie von Node.js oder einem der 28 JS Foundation-Projekte wie Appium, ESLint oder jQuery nicht beeinträchtigt".
 
Aber mit den neuen Territorien für JavaScript – IoT, DevOps, native Apps – wolle und müsse man enger zusammenarbeiten, auf dass das Ökosystem gedeihe und floriere. Zudem werde man die operative Qualität verbessern, die Mitgliederbindung ebenfalls. Nicht zuletzt sollen alle JavaScript-Projekte übersichtlicher angesiedelt werden.
 
"Die Fusion der Stiftungen wird die Governance dieser Technologien in Einklang mit ihrer tatsächlichen Nutzung bringen", zeigen sich die Stiftungen überzeugt. Bevor über die Fusion aber entschieden wird, sollen die Communities sich zum Plan äussern können.
 
Die beiden Open-Source-Stiftungen sind bereits unter den Fittichen der Linux Foundation.
 
An der Konferenz "Node+JS Interactive" (vormals "JS Interactive") in Vancouver dürften in diesen Tagen Details bekannt werden. (mag)