United Security Providers launcht containerisierte WAFs

United Security Providers (USP) lanciert eine auf Docker-Containern basierende Version des USP Secure Entry Server (SES). Dies meldet der Spezialist für Informationssicherheit.
 
Damit reflektiere man die Agilen Entwicklungsstrategien vieler Unternehmen, bei denen man aus Security-Sicht dezentralisierte Infrastruktur, hybride-Multi-Cloud-Umgebungen oder DevOps im Griff behalten muss.
 
Zentrale Monitoring- und Reportingmöglichkeiten, zentrale Kontrolle aller Security- und Compliance-Anforderungen sowie auch zentrale Authentisierung gehören zum Produkt.

Insbesondere von Interesse ist aber, dass ein User eine eigene Web Application Firewall (WAF) als SES WAF Container starten kann. Dies gelte für jede Applikation und für jeden Microservice. "Die WAF bildet auf diese Weise auch einen Bestandteil der Entwicklungsplattform beziehungsweise des Entwicklungsprozesses", schreibt USP.
 
Damit sei dann die produktive Inbetriebnahme ohne Security-Aufwände möglich, so USP. Das Schweizer Unternehmen mit Standorten in Bern, Zürich, London und Minsk zeigt sich sehr stolz: Man sei "nach unserem Wissensstand das erste Unternehmen weltweit, welches dezentrale, containerisierte WAFs anbietet und gleichzeitig zentrales Monitoring, Steuerung und Kontrolle ermöglicht, so Michael Liebi, CEO, in der Mitteilung. Aktuell lauft ein Pilotbetrieb beim ersten Kunden. (mag)