Nomasis bringt Software-Bot zum automatisierten Testen von Apps

Der Bot greift auf das Filesharing-System zu, um ein Dokument als E-Mail-Anhang zu versenden. (Screenshot: mob.co)
Der auf Mobility Management spezialisierte Dienstleister Nomasis bringt eine Lösung für das Überwachen von mobilen Apps auf den Schweizer Markt. Das Produkt stammt vom belgischen Unternehmen Mobco und erlaube es, die gesamte Infrastruktur von mobilen Anwendern zu überwachen – unabhängig davon ob es sich um mobile, Cloud- oder On-Premise-Komponenten handelt. An einer Veranstaltung von Nomasis stellte Koen Matthijs, Director Operations bei Mobco, den Mobile Monitoring Service (MMS) gestern in Zürich vor.
 
Der Service funktioniert mit einem Bot, der physische Geräte steuern und Skripte ausführen, Geräte registrieren, Apps installieren, E-Mails senden und selbst entwickelte Apps nutzen kann. Diese Softwaretests laufen kontinuierlich und liefern detaillierte Daten oder Warnungen. Der Bot kann auf die Kundenbedürfnisse beziehungsweise -Konfigurationen angepasst werden, wird von Mobco im eigenen RZ betrieben und als Cloud-Service zur Verfügung gestellt.
 
"Wir freuen uns ausserordentlich, nach Belgien und Luxemburg den MMS Cloud-Service von Mobco als Partner in die Schweiz bringen zu können", sagt Nomasis-CEO Philipp Klomp. Die Lösung eigne sich einerseits dazu Sicherheit zu schaffen, ob Anwendungen einwandfrei funktionieren. Besonders bei unternehmenskritischen Anwendungen wie CRM-Apps, sei dies von grosser Bedeutung, betont Nomasis. Andererseits eigne sich die Lösung auch zum Testen von neu entwickelten Apps. (kjo)