Extreme schafft Alpen­region und beruft Veteran als Sales-Leiter

Christoph Kälin, Regional Sales Manager Extreme Networks, Alpine Region.
Der Netzwerkspezialist Extreme fasst die beiden Länder Schweiz und Österreich neu in der "Alpine Region" zusammen. Die neue Region sei Indikator für die gewachsene Bedeutung sowie die gestiegene Nachfrage in diesen Märkten, schreibt Extreme Networks in einer Mitteilung. Ausserdem reflektiere die geänderte Vertriebsstruktur die neue Sales-Strategie des Unternehmens und das weitere Zusammenwachsen des neuen Teams nach dem Abschluss der Übernahmen von Zebra, Avaya und Brocade.
 
Zum Sales Manager der Alpine-Region wurde Christoph Kälin ernannt, der an Andreas Livert, Senior Sales Director DACH bei Extreme, berichtet. Kälin steht dem insgesamt sechsköpfigen Alpine-Vertriebsteam vor und soll dieses erweitern. In seiner Rolle sei er vor allem für den Ausbau des Bestandskundengeschäfts sowie die Neukundenakquise zuständig. Etwa würde sich der Mark für Service Provider in der Alpenregion positiv entwickeln, heisst es in der Mitteilung. Neben den Campus- und Enterprise-Kunden gelte das besondere Augenmerk des Vertriebsteams dem Lösungsangebot für Data Center.
 
Kälin bringt mehr als 20 Jahre Berufserfahrung in den Bereichen Networking und Sicherheit und mehr als zehn Jahre Führungserfahrung im Vertrieb sowie im Management internationaler Sales Teams mit, so die Mitteilung. Er begann seine Karriere 1989 als Presales Consultant bei Siemens-Nixdorf Schweiz und leitete danach unter anderem den Vertrieb bei Allied Telesis und Enterasys in der Schweiz und auch in Österreich. Ab 2010 war er als Regional Sales Manager bei Brocade tätig und wechselte vergangenes Jahr mit der Übernahme des IP-Netzwerk-Geschäfts zu Extreme. (kjo)