Die Channel-Woche:

Diese fünf Topstories sorgten in der Kalender-Woche 14 für Diskussionsstoff im Schweizer Channel
 
Huawei Schweiz: Bachofner geht weg, Kamer geht nach China
Huawei Schweiz muss wichtige Stellen neu besetzen: Nachdem Urs Wuersch, Director Distribution & Channel Marketing das Unternehmen verlassen hat, geht nun auch Daniel Bachofner, seit zwei Jahren Director Channel and Alliances. Zudem wechselt Felix Kamer, ebenfalls ein wichtiger Schweizer Huawei-Mann, nach China, wo er im Hauptquartier eine Sales- und Consulting-Rolle übernehmen wird. Ach Ja: Huawei Schweiz hat auch einen neuen CEO.
 
Deltalis stellt RZ-Betrieb ein
Wie inside-channels.ch von zwei gut unterrichteten Quellen erfahren hat, will das Unternehmen Deltalis gegen Ende dieses Jahres den Betrieb in seinem Rechenzentrum in den Schweizer Alpen einstellen. Bisherige Kunden seien auf der Suche nach neuen Rechenzentren. Deltalis gehört zu den Anbietern von Rechenzentrumsfläche in ehemaligen Bunkern der Schweizer Armee.
 
Qumram-Dynatrace-Mann wechselt in GL von CM Informatik
Patrick Siegenthaler war Leiter Business Development DACH beim Regtech Qumram und nach dessen Übernahme durch Dynatrace wenige Monate Senior Consultant beim neuen Besitzer. Nun wechselt er den Arbeitgeber und übernimmt das Business Development bei CM Informatik.
 
Die neue Abraxas setzt das neue Organigramm in Kraft
Die neue Abraxas – inklusive VRSG – hat nicht nur einen neuen Markenauftritt vorzuweisen und ein breiteres Angebotsportfolio. Diese Woche trat auch das neue Organigramm in Kraft. Dieses richtet sich an Funktionen aus, während "die alte Abraxas" stärker in profitorientierten Business-Einheiten organisiert war. Das neue Organigramm sei auch Ausdruck davon, dass es eine Fusion sei und nicht eine Übernahme von VRSG, sagte uns Abraxas-Sprecher Markus Kaufmann.
 
New Business: Und plötzlich dieses Wachstum
Wie Thomas Baggenstos und Michael Kistler den einstigen IT-Händler radikal umbauten und dafür auch Stagnation in Kauf nahmen, erklärten sie unserem Reporter bei einem Besuch. Baggenstos hat nicht in eigene Infrastrukturen investiert und setzt seit mehreren Jahren ganz auf die Microsoft-Cloud. Nach Jahren der Stagnation und teilweise rückläufigem Umsatz verzeichnet das Unternehmen seit zwei Jahren wieder Wachstum.
 
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