32 wichtige Kubernetes-Anbieter einigen sich auf Zertifizierung

Kubernetes ist beliebt und wird immer beliebter. Es ist ein ziemliches Ökosystem entstanden, welches wuchert, wächst und sich verästelt. Damit der Erfolg nicht zum Boomerang wird, hat die Cloud Native Computing Foundation (CNCF) ein Zertifizierungsprogramm für Kubernetes-Service-Angebote und -Produkte gestartet.
 
Dies teilt CNCF mit.
 
Das Programm soll Ordnung ins Ökosystem bringen und die Konsistenz und Interoperabilität all der Kubernetes-Varianten sicherstellen. 32 Anbieter erfüllen die Anforderungen des Certified Kubernetes Conformance Program nun. Die Namen reichen von Cisco Container Platform und Docker Enterprise Edition über Huawei Cloud Container Engine und Red Hat OpenShift bis hin zum VMware Pivotal Container Service.
 
Die Gruppe stimmt einem Basissatz von APIs zu, die jeder Version von Kubernetes unterliegen müssen, die ein Mitglied erstellt, um die Portabilität zu garantieren. "Das neue Certified Kubernetes Conformance Program gibt Unternehmen die Gewissheit, dass Workloads, die auf einer Certified Kubernetes Distribution oder Plattform laufen, auch auf jeder anderen Version korrekt funktionieren", lässt sich CNCF-Chef Dan Kohn zitieren.
 
CNCF kann inzwischen auf praktisch alle grossen Namen der Branche zählen: Allein im August/September traten AWS, Oracle, Microsoft, VMware und Pivotal bei. (mag)