Hausmitteilung: Einfacher beschaffen, einfacher Leads gewinnen

Wir haben jetzt mehr Gryps.
 
Beschaffungsprojekte, die nicht zum Kerngeschäft einer Firma gehören, können ganz schön mühsam sein. Man verbraucht enorm viel Zeit damit, potentielle Lieferanten oder Dienstleister zu suchen, mit ihnen zu sprechen, Referenzen einzuholen und Offerten zu vergleichen.
 
Gleichzeitig kann es für Anbieter und ICT-Dienstleister, vulgo "Reseller", mühsam sein, wenn die Kunden nicht genau wissen was sie wollen, ungenaue oder ungezielte Offertanfragen herumsenden.
 
Die beiden ehemaligen IBM-Managerinnen Gaby Stäheli und Priska Schoch haben das Thema vor sieben Jahren angepackt und das Offertenportal Gryps.ch aufgebaut. Firmen können bei Gryps.ch ihre Beschaffungs-Projekte, ob es um ICT, Beratung, Versicherungen oder Büromöbel geht, online definieren. Sie werden dann mit drei passenden Offerten versorgt.
 
Channel-Player ihrerseits können sich bei Gryps anmelden und haben dann die Gelegenheit, genau passende Leads zu kaufen.
 
Von reinen Online-Verzeichnissen halten wir nicht viel. Warum soll Gryps besser sein als Google? Die Lösung des Rapperswiler Nicht-mehr-ganz-Startups ist raffiniert, denn sie kombiniert menschliche Intelligenz und Erfahrung mit Web-Technologie. Jede Offertanfrage wird überprüft und die Gryps-Mitarbeitenden fragen in jedem Fall bei dem oder der Verantwortlichen nach. Erst damit vereinfacht Gryps den Beschaffungsprozess wirklich, denn so stellt man sicher, dass das Projekt sinnvoll definiert ist und die Offerten den Bedürfnissen entsprechen.
 
Wir sind Gryps
Seit gestern bieten wir die Dienstleistungen von Gryps.ch direkt auf inside-it.ch unseren Leserinnen und Lesern an. Probieren Sie es aus!
 
Unseren Werbekunden bieten wir zudem mit Gryps die Möglichkeit, sehr gezielt Werbung auf der Beschaffungsplattform zu schalten. Wir vermarkten die attraktiven Flächen im ICT-Bereich exklusiv. (Christoph Hugenschmidt)