Apple prüft das Rätsel der "geschwollenen iPhone-Akkus"

Die Älteren könnten sich noch an das Phänomen der "geschwollenen Kondensatoren" erinnern, welches 2006 Dell-Kunden ins Schwitzen brachte. Nun scheinen "geschwollene Akkus" Apple ins Schwitzen zu bringen: Jedenfalls gibt Apple nun zu, dass man User-Berichte untersuche, ob Batterien im neuen iPhone 8 wirklich anschwellen und das Gehäuse auseinanderdrücken. Und, falls ja, was sie aufbläht.
 
Dies meldet 'Fortune'.
 
Es dürfte eine interessante Forschungsaufgabe sein, sind doch "Schwell"-Berichte aus Japan, Taiwan, Kanada oder Griechenland vorhanden und auf Twitter kursieren Fotos von "gesprengten" Cases. Und natürlich rufen die Berichte sofort böse Erinnerungen an die brennenden Samsung-Akkus auf den Plan. Seit 22. September, dem Launch-Datum, sind wohl schon Millionen von iPhone 8-Geräten ausgeliefert worden, es könnte sich also auch um Einzelfälle handeln. (mag)