Ubuntu-Nutzer kaufen Lenovo-Laptops

Es gibt sie, die Menschen, welche auf ihrem Laptop eine Linux-Distribution laufen haben, Ubuntu oder Debian. Das genaue was, wie, wer wollte die Linux-Website Phoronix mit dem "2017 Linux Laptop Survey" herausfinden. Basierend auf rund 30'000 Antworten wurden nun erste Resultate publiziert.
 
Die wichtigsten Resultate: Der Linux-Nutzer kauft sich zuerst einen Laptop basierend auf dessen Verarbeitung und der Performance. Die Marke ist dabei unwichtig, ebenso, ob Linux schon installiert war oder nicht. Man darf wohl interpretieren, dass es sich bei den Fans nach wie vor um ein eher IT-affines Publikum handeln dürfte.
 
Das bestätigt sich, wenn man die Aussage betrachtet, dass fast 90 Prozent ihr Linux selbst installiert haben. Am liebsten Ubuntu, Arch Linux oder Debian und nur das. Sonst nichts.
 
Die meisten wollen mit ihrem Laptop im Internet browsen, Büroarbeiten erledigen, aber insbesondere Software entwickeln. Was weitere Indizien bezüglich der Käuferschaft liefert.
 
Und weil die Laptop-Marken den Käufern zwar unwichtig sind, aber danach gefragt wurde: Lenovo führt mit 14- oder 15-Zoll-Bildschirmen vor Dell, Asus und HP-Geräten die Hitparade an.
 
Phoronix hat weitere Ergebnisse online gestellt. (mag)