Nach Aufräumaktion Führungswechsel bei Bison

Michael Buser gibt die operative Leitung der Fenaco-Tochter Bison Anfang 2018 ab.
 
Offensichtlich wird bei der einst gebeutelten Fenaco-Tochter Bison in diesem Jahr endgültig der Umbau abgeschlossen sein. Jedenfalls teilt der Software-Hersteller heute mit, dass der seit 2014 für den Neustart von Bison verantwortliche Michael Buser die operative Führung zum Januar 2018 an Florian Bernauer übergibt.
 
Buser werde sich dann wieder verstärkt seinen Aufgaben als Mitglied der Fenaco-Geschäftsleitung und als Chef der Informatik respektive Logistik widmen können, heisst es weiter. Buser werde aber als neuer Verwaltungsratspräsident von Bison installiert und in dieser Position dafür sorgen, dass die seit der Übernahme eingeschlagene Strategie weitergeführt wird. Der neue CEO Bernauer werde denn auch direkt an ihn rapportieren.
 
Vorgestellt wird Bernauer als langjähriges Kadermitglied von Bison, der massgeblich zum Aufbau des 2013 von Bison übernommenen Maxess Systemhaus beigetragen habe und seither Mitglied der Geschäftsleitung sowie Geschäftsführer von Bisons deutscher Tochter in Kaiserslautern gewesen sei. Zudem habe er ab 2015 die Marktverantwortung für alle extern angebotenen Produktbereiche in der DACH-Region übernommen.
 
Schliesslich wird noch mitgeteilt, dass der Vater von drei erwachsenen Kindern, der seit 2013 regelmässig zwischen den Bison-Standorten Sursee und Kaiserslautern pendelte, mit seiner Frau in die Schweiz zügeln werde. (vri)