IPG-Gruppe wächst weiter

Der Winterthurer Anbieter und Betreiber von Identity und Access Management Lösungen hat 2016 einen konsolidierten Umsatz von neun Millionen Franken erzielt. Das sind einmal mehr gute Zahlen für die IPG-Gruppe, die inzwischen 62 Mitarbeiter beschäftigt. Denn nach 7,35 Millionen Franken Umsatz im Vorjahr resultierte diesmal ein Plus von rund 22,5 Prozent, wie es in einer Mitteilung heisst. Begründet wird der mehr als verdoppelte Zuwachs - zehn Prozent Plus waren es 2015 - mit der digitalen Transformation. Da die Benutzer immer und überall sicher auf Daten und Informationen zugreifen wollen, würde "die Verwaltung von Kunden- und Mitarbeiteridentitäten sowie das Datenmanagement den neuen Gegebenheiten und technischen Möglichkeiten" angepasst.
 
Wie sich das Wachstum auf die Ländergesellschaften in der Schweiz, Deutschland und Österreich verteilt und welche Rolle dabei die hauseigene Academy mit seinen Ausbildungsangeboten spielte, war bis Redaktionsschluss nicht zu erfahren. Auch zum Gewinn gab es keine Angaben. Marco Rohrer, CEO IPG-Gruppe, lässt sich aber mit der Aussage zitieren, dass man sich trotz guter Zukunftsaussichten "nicht auf den Lorbeeren ausruhen" werde. Das sei ein Grund dafür, dass man im letzten Jahr ein Qualitätsmanagementsystem etabliert und es entsprechend zertifiziert haben lasse. (vri)