Nach Cisco spricht auch HPE von einem Bug der Geräte zerstört

Am Mittwoch hatten wir berichtet, dass ein Bug diverse Cisco-Produkte zerstört hat. Nun hat nach Juniper auch HPE erklärt, dass einige seiner Geräte von einem solchen Fehler betroffen sein könnten. Das Unternehmen hat aber weder Details zu den betroffenen Geräten noch zum Umgang mit dem Problem bekannt gegeben.
 
Der Bug könnte von einem Intel-C2000-Chip herrühren, der in vielen Geräten verschiedener Firmen verbaut ist und teilweise schon nach 18 Monaten den Betrieb versagt. 'The Register' hat bereits Anfang Februar auf das mögliche Problem hingewiesen und die betroffenen Unternehmen aufgelistet. Intel hatte im Januar ein Papier veröffentlicht, in dem die Firma den Bug unter Punkt 54 einräumt (PDF).
 
HPE schreibt allerdings in einer Mail an die Channel-News-Plattform 'CRN': "Unsere Kunden erleiden nach unserem besten Wissen nicht aufgrund des Intel C2000-Chips, der in einer begrenzten Anzahl unserer Produkte verbaut ist, Ausfälle." (ts)