Software-Export: Was klappt, was nicht?

Der Swiss Software Industry Survey der Uni Bern geht in die zweite Runde.
 
Der Swiss Software Industry Survey geht in die zweite Runde. Mit der Umfrage untersucht die Universität Bern Grösse und Performance der Schweizer Software-Industrie. Die Umfrage ist so breit angelegt, dass sie ein genaues und realistisches Bild der Schweizer Software-Branche zeichnen kann. Es können (und sollen!) sowohl die Hersteller von individuellen Software-Lösungen wie auch von Standard-Produkten (z.B. Abacus oder Magnolia) teilnehmen. Auch die Daten von Beratern und Software-Integratoren sind willkommen.
 
Zudem wurde die Umfrage so entwickelt, dass die Antworten international vergleichbar sind.
 
Der Traum von der Internationalisierung
Der Swiss Software Industry Survey geht dieses Jahr insbesondere der Frage nach, wie und warum Schweizer Softwareherstellern die Internationalisierung (nicht) gelingt. Weitere Fragen befassen sich wie gehabt mit Profitabilität, Aufwand für Forschung und Entwicklung, Umsatz und den wichtigsten Herausforderungen.
 
Die erste Ausgabe des Swiss Software Industry Surveys wurde letzten Sommer durchgeführt. Die Resultate waren durchgehend glaubwürdig und interessant. Die Universität Bern steht für den Schutz der Daten der teilnehmenden Firmen gerade.
 
Teilnehmende Firmen erhalten neben den Studienresultaten auch ein individuelles Benchmarking zu allen Kennzahlen – insbesondere zu denjenigen der Internationalisierung. Die Teilnahme an der Umfrage lohnt sich, denn die Vorteile überwiegen den Aufwand. Hier geht es zur Umfrage des Institute of Information Systems der Uni Bern. Die Resultate der Umfrage werden anlässlich des CNO-Panels am 1. November 2016 in Bern präsentiert. (hc)
 
(Interessenbindung: Wir sind Medienpartner des Swiss Software Industry Survey. Er ist die Fortsetzung des Swiss Software Industry Index, der vom Berner Beratungshaus Sieber & Partner zusammen mit uns entwickelt worden war.)