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Mittwoch, 28.03.2012
Rekordjahr für Würth ITensis - trotz Frankenstärke

Umsatz auf Rekordniveau. Frankenstärke drückt aber auf Gewinn. Für 2012 plant Würth ITensis eine weitere Wachstumsbeschleunigung.
 
Die anhaltende Frankenstärke trifft exportorientiert IT-Firmen zum Teil sehr stark. Zwar ist auch der IT-Dienstleister Würth ITensis von diesem Problem betroffen, doch die Churer haben letztes Jahr dennoch einen Umsatzrekord erzielt, wie es in einer Mitteilung heisst. Würth ITensis generiert einen substantiellen Anteil des Umsatzes im EU-Raum, realisiert aber auch grössere Outsourcing-Projekte in China, Indien und Australien.
 
Würth ITensis konnte den Umsatz letztes Jahr im Vergleich zum Vorjahr um 15 Prozent steigern. Bereits in den Vorjahren wuchs das Unternehmen jeweils im zweistelligen Prozentbereich. Der tiefe Eurokurs drückte aber auf den Gewinn. "Dennoch konnten wir das Betriebsergebnis um 9 Prozent zum Vorjahr steigern und erneut ein Rekordergebnis erzielen", so aber CEO John Fisher, der sich insgesamt "zufrieden" gibt mit der Entwicklung. Absolute Zahlen gibt das Unternehmen nicht bekannt.
 
Für Würth ITensis war es auch sonst ein Wachstumsjahr. 2011 kamen elf neue Arbeitsplätze an den vier Standorten in Chur, Davos, Küsnacht und Rorschach hinzu. Für das laufende Jahr erwartet das Unternehmen ein Umsatzwachstum von 30 Prozent im konzernfremden Geschäft. In der zweiten Jahreshälfte sollen zudem zwei neue Niederlassungen in der Zentralschweiz eröffnet werden. (mim)
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