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Freitag, 17.02.2012
Briten dürfen Orange posten

Die Wettbewerbskommission (Weko) befindet den Kauf von Orange durch Apax für unbedenklich – die britische Investitionsgesellschaft darf den Schweizer Telco kaufen. Laut einer Mitteilung der Weko ist der Verkauf genehmigt, da keine strukturellen Veränderungen der bestehenden Marktverhältnisse befürchtet werden. Es werden weiterhin drei grosse Netzanbietern geben, die eine Wettbewerbsdynamik aufweisen. Eine weitere Prüfung sieht die Weko für unnötig, der Verkauf von Orange sei wettbewerbsrechtlich unbedenklich.
 
Ende 2010 sollte Orange noch mit Sunrise fusioniert werden. Das wiederum befand die Weko als wettbewerbswidrig und damit nicht zulässig. (lvb)
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