Die auf Business-Software fokussierte Messe Topsoft (5. und 6.10. in Bern) hat sich mit swiss made software zusammengetan und stellt die richtigen Fragen. Natürlich stellt nicht die Messe die richtigen Fragen, sondern sie veranstaltet zwei sehr gut besetzte Podien, an denen die richtigen Fragen nicht nur gestellt, sondern auch diskutiert werden.
Am Mittag am 5. 10. diskutieren Nationalrätin Kathy Riklin, Opacc-Gründer Beat Bussmann, der ehemalige BIT-Chef und Politiker Marius Redli, Jörg Aebischer vom Verband ICT-Berufsbildung Schweiz, Luc Haldimann von swiss made software und Open-Source-Prophet Matthias Stürmer zur Frage, welche politischen Rahmenbedingungen die Schweizer Software-Industrie braucht. Themen: Wie muss sich der Staat als Auftraggeber verhalten, was macht die Politik gegenüber Ressourcenmangel und dessen Auswirkungen auf den ICT-Standort Schweiz und wo steht die Informatik als Schulfach?
Ebenfalls hervorragend besetzt ist das Podium am Donnerstag-Mittag (6.10.). Claudio Hintermann (Abacus), Hanspeter Wolf (Numcom), Carolyn Bächler (Gründerin von Tensid), Andrej Vckowski
(Netcetera) und Alexander Büch (E2E) stellen sich die Frage, ob (und warum nicht oder doch?) ein Unternehmen wie Google aus der Schweiz kommen könnte. Hingehen!
Die Übersicht zum Programm der Berner "Herbst"-Topsoft
findet sich hier. (hc)
(Wir sind Medienpartner, Sponsor und Werbelieferant der Topsoft)